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<pre>Der FC Köln will am Samstag mit einem Heimsieg gegen den FC Heidenheim den Weg zum direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga fortsetzen.  <p> In vier der letzten fünf Spiele haben sich die Rheinländer vergeblich um einen eigenen Treffer bemüht — angesichts der zu konstatierenden Harmlosigkeit dürfte es der Fortuna nun wohl auch am Sonntag kaum gelingen, sich die vermutlich alles andere als sattelfest agierende Abwehrarbeit der Berliner Gastgeber zu Nutze zu machen.  <p>  Ã„rgerlicherweise bekommen es die Bochumer nun am Montag wohl schon wieder mit einem tief stehenden Gegner zu tun; eine halbwegs verlässliche Hintermannschaft ist immerhin so ziemlich das Einzige, was der FC Kaiserslautern derzeit in Sachen Liga-Tauglichkeit zu bieten hat. <p> Würde ein Fußballspiel Sepp Herberger zum Trotz lediglich 75 Minuten dauern, hätten die Berliner in dieser Saison somit stets die optimale Punktausbeute erzielt: Mit Blick auf die zumeist sparsamen Vorstellungen ist jedoch anzumerken, dass ein solches Abschneiden dann wohl doch des Guten zu viel gewesen wäre. <p>  Im Angriff ist die Mannschaft von Trainer RenÃ© Weiler dagegen richtig stark – dank der zweitbesten Offensive der Liga. In jeder Partie erzielten die Franken mindestens einen Treffer.  </pre>


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<pre>Am Ende wurden die Kölner dafür bestraft, dass sie nach dem Führungstreffer mehrere Gelegenheiten auf das zweite Tor ausließen.  <p> In ihren bislang 15 Heimspielen kassierten sie gerade einmal 12 Gegentore – so wenig, wie keiner der Konkurrenten in ihren Heimpartien.  <p>  Immerhin wird sich gegen Bochum mit Markus Gellhaus nicht nur ein bislang ausschließlich als „Co“ von Jos Luhukay in Erscheinung getretener Trainer erstmals als Chef an der Seitenlinie platzieren, darüber hinaus ist auch eine Dampfwalze über die einstige Stammelf der Gastgeber hinweggerollt. <p> Beim klaren 0:3 gegen den FC Nürnberg am 19. Dezember verließen die Heidenheimer die Voith-Arena zum bislang letzten Mal als Verlierer. Gegen Bochum soll die starke Saison natürlich mit einem weiteren Dreier abgeschlossen werden. <p>  Besonders das 1:4 gegen Heracles Almelo war ein echter Dämpfer, und auch das 1:1 gegen Drittligist Viktoria Köln sorgt nicht gerade für Aufbruchsstimmung.  </pre> 


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<pre> Gelingt dies, spricht aus nach Meinung der Wettfreunde einiges für den nächsten Löwen-Dreier. Zumal davon ausgegangen werden darf, dass sich die Möhlmann-Elf ihrer nach wie vor brenzligen Situation vollauf bewusst ist.  <p> 28 Mal jubelten am Ende die Lauterer, nur 22 Mal verließen die Nürnberger nach dem Schlusspfiff als Sieger den Rasen. Elf dieser Begegnungen endeten mit einem Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit setzte sich der FCK im Rückspiel zuhause mit 2:1 durch. Beim Hinspiel in Nürnberg feierte der Club einen 3:2-Erfolg.  <p>  Faktenlage und Formkurve deuten nämlich beide auf einen Spielausgang hin, der den SVD-Fans, die heimlich von einer Rückkehr in die Bundesliga träumen, durchaus gefallen sollte. <p>  Erfolgreichster Spieler ist nach wie vor Kapitän Christian Gentner mit seinen vier Treffern und einer Torvorlage. Auswärts blieb der Erstliga-Absteiger zuletzt zwei Mal sieglos (ein Unentschieden und eine Niederlage). In Karlsruhe soll nun unbedingt der dritte Auswärts-Dreier der Saison her. <p>  Kiel möchte nach dem schwachen Auftakt zurück in die Erfolgsspur, doch mit der Arminia ist ein Gegner zu Besuch, der nicht motivierter sein könnte.  </pre>


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<pre> Bereits zum neunten Mal in dieser Saison blieb St. Paulis Torhüter Robin Himmelmann ohne einen Gegentreffer, zuletzt in Bielefeld. Dank der starken Defensive mit nur 18 Gegentoren in 18 Spielen sind die Norddeutschen weiter mittendrin im Kampf um die begehrten Aufstiegsränge.  <p> Vom Ex-Bayernstar einmal abgesehen, wurden mit Abrashi (vom Grasshopper Club Zürich), Vicenzo Grifo, Patrick Klandt (beide FSV Frankfurt), Lukas Kübler (SV Sandhausen) weitere Akteure verpflichtet, die den Freiburgern umgehend weiterhelfen dürften. Trainer Christian Streich ist sich jedenfalls sicher, dass die Neuzugänge schon bald „Progression haben werden“.   <p> Sowohl der FCK als auch die Würzburger trennten sich in der laufenden Spielzeit bereits siebenmal unentschieden und rangieren damit hinter dem Karlsruher SC (achtmal) auf dem zweiten Platz in der Statistik. <p>  Denn während Fortuna Düsseldorf als Tabellen-1immer noch um den Klassenerhalt kämpft, darf sich der FC Nürnberg als aktueller Tabellendritter berechtigte Hoffnungen auf die Rückkehr in die Bundesliga machen.  <p> Und die Chancen dazu stehen gut. Schließlich haben sie ihre letzten sechs Heimspiele gewonnen, vier davon ohne ein einziges Gegentor. Dabei setzt Trainer AndrÃ© Hofschneider wieder auf die starke Offensive, die in den bisherigen 31 Saisonspielen insgesamt 53 Tore erzielt hat. Nur sechs Mal blieben die Berliner bislang ohne einen eigenen Treffer.  </pre>


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<pre> Die Bielefelder sind seit drei Spielen ungeschlagen und gehen damit mit großem Selbstvertrauen in das Spiel. Zuletzt verpassten die Arminen beim 2:2 gegen den Tabellenzweiten SC Freiburg durch ein spätes Gegentor einen Auswärtssieg nur knapp.  <p> Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Nach sechs Meisterschaftsspielen stehen drei Siege und drei Niederlagen zu Buche, bei 11:11 Toren.  <p>  „Ich habe aber ein gutes Gefühl, dass wir da was holen werden. Und danach starten wir eine neue Heimserie.“ — E. Zejnullahu zeigt sich vor dem Spiel am Betzenberg optimistisch. <p>  Nahezu alles spricht momentan dafür, dass dies auch am Sonntag der Fall sein wird. Insbesondere die jüngste Darbietung des FSV beim Tabellennachbarn in Düsseldorf (0:1), wo sich die Götz-Elf einmal mehr ängstlich und erschreckend harmlos präsentierte — trotz Trainingslager!  <p> In der vergangenen Saison trennten sich die beiden Mannschaften beim Rückspiel in Sandhausen 0:0. Es war das bislang einzige torlose Duell der zwei Teams. Das Hinspiel in Karlsruhe war 1:1 ausgegangen.  </pre>


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